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Osteoporose

Das Wort ist gebildet worden aus den griechischen Bestandteilen "Osteon" (Knochen) und "Poros" (Loch). Es bezeichnet eine Krankheit, bei der ein Schwund der Knochensubstanz vorliegt, wodurch der Knochen löcherig (porös) wird. Dadurch steigt die Gefahr von Knochenbrüchen, die auch spontan auftreten können, mit Vorliebe am Unterarm und Oberschenkelhals. Es werden viele Ursachen dafür vermutet wie zum Beispiel: Kalziummangel in der Nahrung, Hormonstörungen (etwa: Mangel an Nebenschiddrüsenhormon, Östrogenmangel bei Eierstockkrankheiten oder nach den Wechseljahren), fehlerhafte Nahrungsaufnahme im Darm, und andere. Eine wichtige Ursache der Osteoporose jedoch, die der Schulmedizin nicht bekannt ist, besteht in der Übersäuerung des Körpers durch falsche Ernährung. Die überschüssigen Säuren im Körper entziehen ihm, insbesondere den Knochen als Kalziumdepots, das Kalzium und machen sie dadurch porös.

alimentäre chronische Gewebeazidose

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