Schlafstörungen


Bei Schlafstörungen muss man unterscheiden zwischen:

  1. Einschlafstörungen (schlechtes Einschlafen, verspätetes Einschlafen, Unmöglichkeit des Einschlafens);
  2. Durchschlafstörungen (häufiges Aufwahen, Einschlafstörungen nach dem Aufwachen in der Nacht);
  3. Schlafsucht (zu viel Schlafen, zu häufiges Schlafen);
  4. Schlafanfall (plötzliches und unbemerktes Einschlafen immer und überall: Narkolepsie).

Schlafstörungen 1-3 können eine Begleiterscheinung von vielen inneren, psychischen und Hirnkrankheiten sein. Sie können aber auch bei der Übersäuerung des Körpers auftreten.

→ Narkolepsie

© 2017 - Prof. Dr. med. Kazem Sadegh-Zadeh, Tecklenburg