Lexikon

Gesundheit im
Gleichgewicht
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Zwölffingerdarmbrei


Im Zwölffingerdarm treffen sich der saure Magenbrei (Magensaft), die Galle und der Bauchspeichel. Seinen Inhalt nennen wir hier "Zwölffingerdarmbrei". Wegen des stark sauren Magensafts wäre er stark sauer, wenn es den Bauchspeichel nicht gäbe, der ein- bis zehnmillionenfach basischer ist als der Magensaft und diesen neutralisiert. So erreicht er einen leicht basischen pH-Wert von 8.

Bei Krankheiten der Bauchspeicheldrüse fehlt der Bauchspeichel, den die Bauchspeicheldrüse in den Zwölffingerdarm absondert, oder er wird nicht ausreichend produziert (→ exokrine Bauchspeicheldrüsenschwäche). Der alkalisierende Faktor fehlt. Die Folge ist: Übersäuerung des Körpers. Und die Ärzte haben keine Ahnung davon! Viele Menschen haben eine solche, exokrine Bauchspeicheldrüsenschwäche, ohne dass sie es wissen. Wundern sollten sie sich über ihre anderweitig nicht erklärbaren Beschwerden und Krankheiten nicht, die ihre Ärzte fehldiagnostizieren und falsch behandeln.

→ pH-Wert

→ pH-Wert von Körpersäften

→ Bauchspeicheldrüsenschwäche

→ Alimentäre chronische Gewebeazidose