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Fibromyalgie

Das Wort stammt ab von den folgenden Wortteilen (Lateinisch: fibra = Faser; Griechisch: myos = Muskel; algos = Schmerz). Es bezeichnet einen Symptomenkomplex (ein "Syndrom"), der gekennzeichnet ist durch:

  • chronische Schmerzen in den Muskeln, auch am Rücken, in den Sehnen und möglicherweise auch in den Knochen, Knorpeln und Gelenken. Oft bestehen auch zusätzliche Beschwerden wie Schlafstörungen, Morgensteifigkeit der Glieder, Müdigkeit und psychisch anmutende Symptome wie Antriebsschwäche, Traurigkeit und Ängstlichkeit.

Es wird in der Medizin generell behauptet, dass die Ursache nicht bekannt sei. Daher schießen absurdeste Vermutungen wie Unkraut aus dem Boden: Gestörter Schlaf, erniedrigte Schmerzschwelle ("aufgrund von Hirnstoffwechselstörungen"), Fett- und Zuckerablagerungen in den Muskeln, autoimmune Faktoren, psychische Krankheiten u.ä. Verschiedenste Medikamente werden mit mehr oder weniger Erfolg ausprobiert. Aber Heilung ist bisher nicht möglich.

Denken Sie daran: Wenn Sie an einer Fibromyalgie leiden, liegt bei Ihnen vielleicht eine ernährungsbedingte, chronische Übersäuerung Ihres Körpers vor? Dann sind Sie auf dieser Webseite richtig, weil sie Sie zum Nachdenken anregen kann.

Alimentäre chronische Gewebeazidose

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