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Basische Ernährung

Haben Sie anhand der täglichen Messung des pH-Werts Ihres Urins eine Übersäuerung Ihres Körpers bei sich festgestellt? Wenn ja, dann ist neben der nunmehr gebotenen Entsäuerung Ihres Körpers die basische Ernährung die Methode der Wahl, damit Sie Ihre gefährdete oder gar beschädigte Gesundheit durch diese Umstellung Ihrer Ernährungsgewohnheiten wieder zurückgewinnen. Das Grundprinzip der basischen Ernährungsmethode ist:
__ 1. die Reduzierung der säurebildenden ("säuernden") Nahrungsmittel;
2. die Bevorzugung basisch wirkender ("basischer") Nahrungsmittel;
3. täglich viel trinken!

Trinken Sie täglich mindestens 2 bis 3 Liter alkoholfreie Flüssigkeit, und zwar am besten Wasser, Mineralwasser oder/und ungesüßte, selbstgepreßte Säfte von basisch wirkenden Obstsorten. Sie müssen unbedingt dafür sorgen, daß Ihr Organismus genügend Mineralien, insbesondere Kalium, Kalzium und Magnesium bekommt, und außerdem auch die sogenannten Spurenelemente, ohne die kein gesundes Leben möglich ist. Die Einnahme von basischen beziehungsweise basisch wirkenden Salzen, die solche Substanzen enthalten (wie zum Beispiel: Basica, Basis Balance, Bullrich's Vital), soll die Demineralisation Ihres Körpers wieder beseitigen, die Knochen und die Mineraldepots wieder auffüllen und die Bekämpfung der vermehrten Säurebildung im Körper unterstützen. Vermeiden Sie möglichst den Genuß von künstlicher Nahrung und von Lebensmitteln aus der Tiefkühltruhe. Frisches ist stets besser, gesünder und wirkt basischer. Reduzieren Sie Ihren Brotverzehr und essen Sie statt dessen Kartoffeln. Genieren Sie sich nicht, auch zum Frühstück Kartoffeln zu essen. Es gibt nichts Nahrhaft-basischeres als die Kartoffel. Allerdings nicht "beliebige" Kartoffel - aus dem Supermarkt - ist zu empfehlen, sondern verzehren Sie möglichst unvorbehandelte, also Bio-Kartoffeln. Nachdem Sie sie die geschälten Kartoffeln im Wasser gekocht haben, gießen Sie das Kochwasser nicht aus dem Kochtopf weg. Benutzen Sie es vielmehr als Getränk. Denn es enthält jetzt aus den Knollen entwichene Mineralien und wirkt daher äußerst stark basisch. Gleich dem Brot, reduzieren Sie auch Ihren Fabrikzuckerverbrauch, diesen sogar möglichst auf Null. Essen Sie möglichst kein Fleisch, sondern nehmen Sie das lebensnotwendige Eiweiß lieber in Form von Pflanzeneiweiß durch die weniger als Fleisch säuernden Hülsenfrüchte zu sich (Erbsen, Bohnen, Linsen). Auch Molkereiprodukte wie Milch, Quark und Käse enthalten viel Eiweiß. Und genießen Sie eventuell mehrere Male am Tag Salate aus basisch wirkenden Gemüse- und Obstsorten. Achten Sie darauf, daß nicht jedes Gemüse oder Obst sinnvoll ist. Hier finden Sie in einer Liste weitere basische Nahrungsmittel.
 

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